Recovery

Hallo Welt, ich bin wieder zurück! Das waren zwei furchtbar schreckliche Tage ohne Notebook, voll auf Turkey. Nicht einmal mein Desktop-Kollege konnte mich da noch trösten! Und das alles nur, weil der Hersteller des kleinen Rechenwunders sich was ganz Dolles hat einfallen lassen: Chef ich hab da mal eine Idee, wir machen mal was Neues und spendieren unserer Tippschachtel mal einen eigenen, ganz speziellen MBR, den sonst keiner hat und legen diesen auch nicht in den gewohnten Speicherbereich auf der Festplatte ab, sagen dem Kunden aber nichts davon. Natürlich verschweigen wir ihm auch, dass er sich besser ein Backup vom MBR anfertigen sollte. Der Kunde, also in dem Fall ich musste aber dummerweise mal ein neues Image aufspielen – Fail! OK, dann spielt der Kunde eben das von unnötigen Tools und Spielereien geschwängerte Werksimage auf. Ebenfalls Fail! Ja wie jetzt? Es ist nicht möglich, die originale Recovery DVD zu verwenden? Keine Ahnung, aber Google hat vielleicht eine. Und Google hatte sowie zig Tausend anderer stolzer Besitzer dieses Wunderwerkes der Technik auch. Fazit: Dat geht so nich! Originalen Hersteller MBR besorgen und per Linux und anderer Tools mühselig restaurieren und erst DANN das originale Recovery-Tool benutzen. Leute das ist Dreck … für die Tonne! Lange Rede schwacher Sinn, hier kommen noch ein paar Fotos aus meiner Fotoschatulle, die ich eigentlich schon vor zwei Tagen online stellen wollte. Zu sehen sind hier noch ein paar weitere Impressionen von unserem Wochenend-Entspannungs-Trip nach Greetsiel im Oktober 2010.

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Greetsiel

Das ist meine Welt – ein langes, entspanntes Herbst-Wochenende an der Nordsee mit allem was dazu gehört, typisch norddeutsches Schmuddelwetter, eine steife Brise auf dem Deich, nachmittags ne starke Ostfriesenmischung, abends dann frischer Nordseefisch oder Grünkohl mit Pinke und dazu ein herbes Jever. Dafür sollte diesmal auch wirklich alles, was auch nur im Entferntesten an Arbeit erinnert zu Hause zu bleiben. OK, die Kameraausrüstung durfte mit. Am Freitagmorgen ging es zunächst nach Greetsiel. Nach nur knappen zwei Stunden Autofahrt sprach man uns überall nur noch mit Moin an – wir hatten Ostfriesland erreicht. Schnell eingecheckt ins Hotel, ein ca. vierhundert Jahre altes Stadthaus im historischen Ortskern von Greetsiel, und dann raus, die Altstadt, der Hafen mit seinen Fischkuttern und die kilometerlangen Deiche wollten entdeckt werden. Weiterlesen →