Bahnhof

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Seit Jahren ungenutzt und daher leer stehend und seit dem stark heruntergekommen bietet er mittlerweile einen sehr trostlosen Anblick, der alte Güterbahnhof von Bocholt. Da der endgültige Abriss näher zu rücken scheint habe ich mich neulich aufgerafft um noch schnell ein paar Fotos zu schießen. Dabei musste ich auch an das Brautpaarshooting denken, das ich vor einigen Monaten mit einem Hochzeitspaar in diesen heiligen Hallen durchgeführt habe. Nun können die Bagger anrücken …

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Sommerurlaub 2014 – Teil 2

Lago di Garda

Wie bereits berichtet, führte mich der erste Teil der diesjährigen Sommertour zunächst nach Schillig an die deutsche Nordseeküste und anschließend, nach ein paar Tagen entspanntem Aufenthalt dort, weiter, wie bereits im Jahr zuvor, nach Dänemark an die wunderschöne Westküste, wo ich mich in diesem Jahr allerdings nicht lange aufhalten sollte, da ein heftiger Orkan begleitet von Hagel, Gewitter und Starkregen mir und meiner Ausrüstung zu Leibe rücken wollte. Also … Abbruch und Rückzug! Nach einem kurzen Intermezzo daheim, zwei Hochzeiten wollten noch schnell fotografiert und die Ausrüstung wieder instandgesetzt werden, ging es mehr oder minder nahtlos über zu Teil 2 der Tour. Immer noch auf der Suche nach dem perfekten Sommerwetter 2014, wählte ich diesmal ein südlich gelegenes Reiseziel, einen alten Bekannten, einen Garant für Sommerwetter, den Lago di Garda, den ich bereits einige Male zuvor bereist hatte. Knapp 1200 Kilometer waren in der Nacht von Sonntag auf Montag problemlos abgerissen und so empfing mich der Gardasee mit angenehm sommerlich warmen Temperaturen von tagsüber 24-27 Grad Celsius und einem (zunächst noch) blauen Himmel. Dann schnell den Stamm-Campingplatz in Pai, nahe Torri del Benaco, angesteuert, angemeldet, aufgebaut und erstmal in den erfrischenden See gehüpft … ich war endlich im Sommer angekommen!

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Sommerurlaub 2014 – Teil 1

DK 2014

Da sich in diesem Jahr ungünstigerweise gleich zwei Hochzeitstermine inmitten meinem Sommerurlaub breit gemacht haben, blieb mir nichts anderes übrig, als meinen Urlaub zu splitten und in Etappen abzufeiern. Andersherum aber auch eine einmalige Gelegenheit gleich mehrere Ziele anzusteuern. Etappe Nummer eins führte mich zunächst nach Schillig, einem netten kleinen Touristennest an der Nordseeküste nahe Wilhelmshaven, sowie im weiteren Verlauf (wie auch im Jahr zuvor) nach Hvide Sande, an die Westküste Dänemarks. Im Folgenden lasse ich lieber die Fotos die Geschichte weiter erzählen … falls nötig, hier ein paar Stichpunkte dazu: Feines aber kleines Ferienhaus in Schillig direkt am Deich, entspannte Anreise über die A1,zunächst noch schönes Sommerwetter, ungünstige Tidenlage, tagsüber wenig Wasser und Wellen, stattdessen nur Schlick, ein wasserscheuer Golden Retriever, nette Grillabende in entspannter Atmospähre, Fischbrötchen im Hafen, Allioli im Überfluss, Phase 10, Phänomania in Carolinensiel, Besuch in Jever, Weiterfahrt nach Brunch am Samstag, Wetterumschwung mit Regen und Sturm, staufrei über die A1 bis zum Elbtunnel, dann gesamter Abschnitt A7 von HH bis zur Grenze DK zähfließend, Zeltaufbau bei Orkan, weitere Wetterverschlechterung, Lyngvig Fyr, Hafenbesuch in Ringkøbing, frischer Lachs für den Grill, dänisches Softeis Material hält Orkan nicht Stand, Zeltstangen reißen, verfrühte unfreiwillige Abreise mit Umweg über Rømø, dänischer Hamburger zum Abschied …

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