Computer vs. Art

weavesilk03

In diesem Blogpost geht es ausnahmsweise mal nicht um das Thema Fotografie, vielmehr möchte ich Euch die Webseite von weavesilk.com vorstellen. Auf weavesilk.com habt Ihr die Möglichkeit, interaktiv in Eurem Browser, völlig abgefahrene und faszinierende Kunstwerke zu kreieren … unbedingt mal ausprobieren … aber Vorsicht: Suchtgefahr! Weiterlesen →

Andrew Hall

andrewhall

Der Fotograf Andrew Hall aus Los Angeles experimentiert in seinem Fotostudio seit einigen Jahren mit Licht und geometrischen Figuren, die er mit Hilfe von Langzeitbelichtungen einfängt. Mit seinen eigens entwickelten Geräten kann er eine ganze Reihe von LED-Lampen so steuern, dass immer wieder neue, verschiedenfarbig leuchtende Gebilde und Figuren entstehen. Weiterlesen →

Fotos aus dem Handy?

Fotos aus dem Handy – nur eine Spielerei oder künstlerisch wertvoll? Ich gebe ja zu, dass ich mich lange Zeit vehement gegen die Benutzung von Mobiltelefoneigenen Kameras gewehrt habe, ich würde schließlich auch nicht wollen, dass meine D300s eine integrierte Telefonfunktion besäße, obendrein von mangelhafter Qualität. Es gibt nun mal keine Eierlegendenwollmilchsäue – Punkt! Der einzige Grund warum ich mein Mobile zum Fotografieren zücken sollte war für mich bisher immer die Beweisaufnahme in einem Verkehrsunfall, wenn wirklich keine ’richtige’ Kamera zur Hand sein sollte. Nun muss ich mich ein zweites Mal outen und zugeben, dass sich einiges an dieser Meinung geändert hat, zumindest, seit dem ich ein iPhone besitze, gegen das ich mich ähnlich vehement gewehrt habe. Nun ja, jetzt ist das Ding da und ich wäre kein richtiger Technikfreak, wenn ich mich nicht näher mit diesem Gerät auseinandersetzen würde. Plötzlich war die ganze Welt ein Weiterlesen →

Wenn die Welt ein Dorf wäre

Mit seinem Buch Wenn die Welt ein Dorf wäre warb bereits der Gymnasiallehrer und Buchautor David J. Smith (*1944 in Boston, Massachusetts) für mehr Weltoffenheit und Weltverständnis. Der Designer Toby Ng visualisierte jüngst die Zahlen, Daten und Fakten des virtuellen Einhunderteinwohner Dorfes und gewann damit unter anderem den Red Dot Design Award 2009 sowie den International Design Award 2009 und den HOW International Design Award 2010. Im Folgenden Weiterlesen →

Wie deutsch kann man sein?

Mit großem Interesse verfolge ich seit einiger Zeit das musikalische Treiben eines Deutschrockers, der mit Titeln wie Wer soll das alles ficken? Scheiß auf die Disco! Wie deutsch kann man sein? die Bühnen rockt. Die Rede ist von Sebel van den Nijhoff. Sebel van der Nijhoff heißt mit bürgerlichem Namen eigentlich Sebastian Niehoff und stammt aus Wanne-Eickel, dem Herzen des Ruhrgebiets. Und dazu steht Niehoff: Weisse Hamburg, Berlin, London, Tokyo oder wat dat könnse ja alle … aber schön hier aussem Pott raus … dat hat Stil! In einem aktuellen Videoclip portraitiert sich Niehoff selbst, plaudert ein wenig über seinen musikalischen Werdegang und präsentiert dabei zwei seiner Titel unplugged Weiterlesen →

Das LEGO Alphabet

Als ich neulich ein paar neue Fotos auf flickr hoch lud und danach noch ein wenig durch die eine oder andere Onlinegalerien steifte stieß ich zufällig auf den amerikanischen Cartoon-Zeichner Mark Anderson, der unter anderem schon für Firmen wie GM, Microsoft, Map Quest und IBM gearbeitet hatte. Zeitungen und Magazine wie Reader’s Digest, The Wallstreet Journal, Woman’s World, Harvard Business Review, Forbes  und Barrons veröffentlichten seine Cartoons. Sein Leben verbringt er, wie er auf seiner Webseite verrät mit Weiterlesen →

Der Traum vom Träumen

Bayrischer Staatspreis für Nachwuchsdesigner 2010. Im Rahmen ihrer studentischen Diplomarbeit an der Hochschule Augsburg bearbeitete Maria Fischer das Thema Konzeption und Gestaltung eines Buches zum Thema Traum. Herausgekommen ist ein kleines Designkunstwerk, ein Buch mit dem Titel Traumgedanken, eine Sammlung an literarischen, philosophischen, psychologischen und wissenschaftlichen Texten rund um das Thema Träumen. Fischer versteht Ihr Werk als Modell eines Traums vom Träumen. Analog zu einem Traum, in dem Bruchstücke aus der Wirklichkeit zu einer Handlung zusammengefügt werden, treffen darin unterschiedliche Textauszüge aufeinander. Diese sind durch Fäden, die an Schlüsselwörter anknüpfen, vernetzt. Die Fäden visualisieren die Verworrenheit und die Zerbrechlichkeit der Träume Weiterlesen →

Architektur einer Webseite

Das Thema hört sich zunächst doch eher theoretisch und staubtrocken an, ist es aber nicht, ganz im Gegenteil. Das Projekt Webpages as Graphs visualisiert den Inhalt der eigenen Webseite und wandelt so die Architektur in kunstvolle Bilder um. Probiert es doch selbst einmal aus, Java aktivieren, die URL Eurer Webseite eingeben und auf show me the graph klicken – fertig. Aufmerksam auf diesen Dienst wurde ich übrigens durch einen Artikel Weiterlesen →

Calouette Perpetual Calendar

Ob es an der unmittelbaren Nähe zum neuen Jahr 2011 liegt oder ich vielleicht eine generelle Schwäche für Kalender habe, man weiß es nicht. Dennoch möchte ich Euch diesen außergewöhnlichen Design-Kalender, den ich letztens auf einem Streifzug durch das Web entdeckt habe nicht länger vorenthalten. Entwickelt wurde dieses immerwährende Zeitmessinstrument von der kleinen Designerschmiede Calouette [kal o wet]. Wer sich für den Kauf des Designerstücks entscheidet sollte schon ein wenig Platz dafür reservieren, dafür erwirbt man dann aber auch Kalender und Möbelstück in einem. Weitere Infos zu diesem Produkt sowie den Shop findet Ihr auf der Webseite von Weiterlesen →