Versunken im Nebel

Testfahrt nach Achsvermessung und Spureinstellen, denn nur dann fährt das Auto auch brav dahin, wo der Fahrer es hin haben will und stürzt sich nicht immer gleich auf alles was Spurrille heißt um dann zu merken, dass es sich da eh nicht lamge drin halten kann … ein völlig neues Fahrgefühl macht sich breit, wie auf Schienen und die Reifen halten auch mal ein bisschen länger … dabei sind dann auch die folgenden Spontanschüsse entstanden.



Das könnte Dich auch interessieren:

Hallo Webreisender, schön dass Du mich hier besuchst. Mein Name ist Jan Tervooren und ich bin der Photo Freak, Blogger und Fotograf aus Rhede bei Bocholt. In meinem persönlichen Foto-Blog schreibe ich, wie der Name bereits vermuten lässt, über meine größte Leidenschaft, die Fotografie. Meine Lieblingsfotos zeige ich auch in meiner Fotogalerie kuntabunta.

6 Kommentare

  1. Hallo Jan, wunderschöne Fotos, melancholisch, geheimnisvoll! Ein gutes neues Jahr wünsche ich dir noch und viele spannende Projekte. Schöne Grüße aus Island, Tina

  2. Oh mein Gott, bei dem vorletzten erschrecke ich mich ja richtig. Sehr toll und guter Einfall, dort eine Person hinzustellen. Macht unglaublich viel Atmosphäre aus.

    • @Roman: Ehrlich gesagt habe ich die Person da nicht hingestellt, da ging tatsächlich ein fremder Mann spazieren, völlig alleine, mitten im Wald, bei eisiger Kälte und nahender Dämmerung … es war in der Tat gespenstisch 😉