CD: Sonata Arctica – The days of gray

Leider hat es Sonata Arctica mit ihrem neuen Album “The days of gray” nicht ganz geschafft, an die melodischen Power-Metral-Tracks der vergangenen Jahre anzuknüpfen. Es wirkt schon fast so, als könne man die eigene Musik und den eigenen Stil nicht mehr ertragen und müsse nun mal was “Neues” probieren. Die Reise sollte scheinbar mehr in Richtung progressive Rock bzw. Metal gehen. Leider fanden sie den Weg nicht, dabei fängt die CD äußerst vielversprechend an: Mit dem instrumentalen Stück “Everything fades to grey”, teils melancholisch teils depressiv war ich voller Erwartung auf ein neues Highlight der finnischen Metal-Schmiede. Doch leider folgen darauf fast ausschließlich viel zu kompliziert konstruierte, wenig melodische Metal-Tracks. Zm Glück gibt des den instrumentalen Intro-Song zum Ende hin noch einmal mit der Chrakter-Stimme von Tony Kakko zu hören. Dieses und das letzte Stück “In the dark” verhelfen dem Album musikalisch nicht auf dem letzten Platz zu landen. Soundtechnisch hingegen klingt die Scheibe wie man es von Sonata Arctica gewohnt ist, sehr präzise, auf den Punkt gebracht mit sehr viel Druck.

 

Sonata Arctica – The days of gray (2009)

Musikalisch  
Klanglich  

 

 



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Hallo Webreisender, schön dass Du mich hier besuchst. Mein Name ist Jan Tervooren und ich bin der Photo Freak, Blogger und Fotograf aus Rhede bei Bocholt. In meinem persönlichen Foto-Blog schreibe ich, wie der Name bereits vermuten lässt, über meine größte Leidenschaft, die Fotografie. Meine Lieblingsfotos zeige ich auch in meiner Fotogalerie kuntabunta.

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